SSL Zertifikat erneuerung

Schon wieder ist ein Jahr um und die laufenden Gebühren der Webseite wollen erneut getilgt werden. Seit letztem Jahr setzen wir neben unserem schnellen Server auch auf ein SSL (Transport Layer Security) Protokoll um Anfragen sicher übermitteln zu können. Gerade auf meiner Reise nach China konnte ich so garantieren, dass keine Daten kompromittiert worden sind. Schließlich muss man ein solches Zertifikat auch in gewissen Abständen erneuern, damit man weiterhin auf diesen Schutz vertrauen kann.

RapidSSL

Wir setzen seitdem auf RapidSSL. Als Kostengünstiges SSL Zertifikat mit Abdeckung von www. und non-www. Verbindungen setzen wir eine sichere Verbindung auf allen wegen vorraus. Hinter dem Namen RapidSSL verbirgt sich die SSL-Zertifizierungs-Stelle GeoTrust, die von VeriSign gekauft wurde. Im Prinzip fällt also alles in den gleichen Kessel. Ob ein Zertifikat schließlich von GeoTrust direkt ausgestellt wird, oder man wie hier auf RapidSSL setzt, spielt schließlich keine Rolle.

Zwar gibt es unterschiedliche Zertifikate, die für noch mehr Sicherheit bieten, in der Größe unseres Online-Angebots ist ein RapidSSL Zertifikat wie hier im Einsatz allerdings mehr als genug. Nur um mal in die Perspektive zu setzen:

Gerade bei sehr großen Firmen wie zum Beispiel einer Bank werden Zertifikate mit jährlichen Gebühren von 4 oder gar 5 stelligen Beträge gezahlt, um dem Kunden möglichst sicher zu erscheinen. Neben "Green Bar" - Grüne Adressleiste, werden bei einem größeren Zertifikat zusätzlich die Firma geprüft und beglaubigt.

Auch von anderen Anbietern wie zum Beispiel Comodo gibt es bezahlbare Zertifikate für Privatpersonen oder kleine Unternehmen. Die Einstiegsvariante - PositiveSSL - ist so ziemlich Identisch zu RapidSSL oder Geotrust. Unabhängig von Name oder Preis sollte auf jeden Fall die Sicherheit des Nutzers im Vordergrund stehen. Neben der Browser-Abdeckung knapp 99,9% können fast alle Anbieter mithalten.

Hosting

Viele der heutigen Hosting-Firmen vertreiben die gleichen SSL Zertifikate und schlagen teilweise einiges auf diese als Service-Pauschale drauf. Von monatlichen Gebühren, die bereits nach einem Monat die eigentlichen Kosten decken, oder aufs Jahr gesehen ein mehrfaches des Preises berechnen, habe ich bereits so einiges erlebt. Auch bei der Auswahl des Zertifikates ist man bei einem Betreiber in der Regel eingeschränkt, oder weiß oft gar nicht, um welches SSL Zertifikat es sich handelt.

Bei der Einrichtung ist man sehr oft auf den Support des Hosters angewiesen, da man teilweise keine Berechtigung oder Möglichkeit hat, ein eigenes Zertifikat zu installieren oder gar auf das hauseigene Angebot verwiesen wird. Dies ist zum Glück hier nicht der Fall. Meine Devise ist da eher Mix and Match. Da Webseitenadressen (Domain), Hosting und SSL auf unterschiedlichen Anbietern verteilt sind hat man zwar von der Konfiguration mehr Aufwand, aber dafür auch mehr freiheiten. Zum Glück bietet der Hoster unseres Vertrauens die Möglichkeit eigenständig Domains und SSL Zertifikate einzurichten - und das unabhängig vom Anbieter.

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